Basis-Politik-Deutschland
Aufbruch in eine neue Politik

Baspo und Europa

Jeder, der sich gegen die EU und den Euro in der jetzigen Version wendet, gilt als europafeindlich und rückständig.
Wir sagen, dass die Befürworter von EU und Euro die wahren Feinde Europas sind! Denn sie wollen den europäischen Zentralstaat, der von einer EU Kommission geführt wird.  Einer Kommission, die weder von den Bürgern gewählt, noch von diesen kontrolliert wird. Wir hatten die Diktatur der Militärs, des Adels, der Ideologen und des Kapitals. Jetzt soll die Diktatur der Bürokraten, Funktionäre und Lobbyisten kommen?
Nicht mit uns!

Wir wollen ein Europa der Vielfalt. Wir wollen ein Europa des Vertrauens und der Freiheit, nicht der Bevormundung. Wir wollen zurück zu einem Europa der starken Nationen, ganz so wie es  Charles de Gaulle einst angedacht hatte. Die EU soll als Handels- und Zollunion fortbestehen. Finanzieren soll sich die EU über die Zolleinnahmen. Das Europaparlament soll als oberste Abstimmungsinstanz in EU-Fragen stehen, da dieses Parlament von den Bürgern Europas gewählt wird. Die EU-Kommission soll nur noch Ideenfabrik sein. Hier können Vorschläge gemacht werden oder Konzepte ausgearbeitet werden. Betreffen die Vorschläge die Wirtschafts- und Zollunion, ist das EU-Parlament zuständig. Betreffen die Vorschläge andere Bereiche der Mitgliedsstaaten, sind die nationalen Parlamente gefragt. Der Euro bleibt als Leitwährung erhalten, aber alle Nationen Europas können eigene nationale Währungen unterhalten. Um Spekulationen zu vermeiden, werden die nationalen Währungen in feste Referenzkurse gesetzt, die alle 6 Monate überprüft werden. Dazu wollen wir verstärkten Austausch unter den Ländern Europas fördern. Gemeinsame Kulturveranstaltungen, Forschungsprojekte und reger Schüler- und Studentenaustausch fördern ein Zusammenwachsen Europas. Ein Europa der Menschen und nicht der Funktionäre. Über mehr Europa ist grundsätzlich eine Volksabstimmung erforderlich.